Azubileben

Montag, 17. Mai 2010

1. Überweisung und Dauerauftrag

Überweisung:

Mehr als die hälfte aller bargeldlosen Zahlungen werden in Deutschland als Überweisung geleistet. Eine Überweisung ist der der vertrag zwischen einem Kunden und seiner Bank, zu lasten seines Kontos eine bestimmte Geldsumme auf das Konto des Zahlungsempfängers zu übertragen. Die Bank bucht den Betrag den Betrag vom Konto des Überweisenden ab und schreibt Ihn dem Konto des Begünstigen gut, wenn er ebenfalls Kunde bei dieser Bank ist oder leitet Ihn an die Bank des Begünstigen weiter.

Dauerauftrag:
Der Dauerauftrag ist eine besondere Form des der Überweisung. Durch einen Dauerauftrag, gibt man, wie der Name bereits vermuten lässt der Bank den Auftrag einen Betrag immer wieder zu einem regelmäßigen Termin auszuführen. Wenn man also jeden Monat eine Rechnung über denselben Betrag zu zahlen hat, wie zum Beispiel Miete oder die Kosten einer Mitgliedschaft, empfiehlt es sich diese Art on Überweisung zu nutzen. Der Vorteil hierbei ist, dass der Zahlungspflichtige so keinen Termin versäumt (da er z.B. gerade im Urlaub ist) und der Zahlungsempfänger sich darauf verlassen kann sein Geld regelmäßig zu empfangen. Der Auftrag läuft so lange bis er bei der Bank gelöscht wird.

Übersicht
1. Überweisung und Dauerauftrag
2. Lastschrift
3. Elektronischer Zahlungsverkehr
4. Kartezahlung

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