Azubileben

Dienstag, 18. Mai 2010

2.Lastschrift

Für Zahlungen, die regelmäßig zu leisten sind, bei denen sich aber die Beträge ständig ändern, eignet sich das Latschriftverfahren besonders. Das Lastschrifterfahren ist ein bargeldloses Zahlungsverfahren, bei dem der Zahlungsempfänger unter Einschaltung eines Kreditinstituts einen Betrag vom Konto des Zahlungspflichtigen abbuchen lässt. der bankmäßige Zahlungsvorgang wird dabei vom Zahlungsempfänger ausgelöst. Voraussetzung ist hierfür das Einverständnis des zahlungspflichtigen.

Bei der Lastschrift kann jedoch wieder zwischen zwei Verfahren unterschieden werden: dem Einzugsermächtigungsverfahren und dem Abbuchugsverfahren.

Einzugsermächtigungsverfahren:
Der Zahlungspflichtige erteilt dem Zahlungsempfänger eine Einzugsermächtigung in Textform. Diese Einzugsermächtigung berechtigt den Zahlungsempfänger, Geldbeträge vom Girokonto des zahlungspflichtigen abbuchen zu lassen. Der Zahlungsempfänger beauftragt bei diesem verfahren die Hausbank mit einer Lastschrift die Forderung von der Bank des Zahlungspflichtigen einzuziehen und seinem Konto gutzuschreiben. das besondere hierbei ist, dass innerhalb der nächsten 6 Wochen ein Wiederrufsrecht der Zahlungspflichtigen besteht.

Abbuchungsverfahren:
Der zahlungspflichtige teilt hierbei seinem Kreditinstitut schriftlich mit, dass Lastschriften eines bestimmten Zahlungsempfängers bis zu einer bestimmten Höhe abgebucht werden dürfen. der Zahlungsempfänger veranlasst dann die Abbuhung. bei diesem Verfahren steht dem zahlungspflichtigen allerdings kein Wiederspruchsrecht gegen die Belastungsbuchung zu.

Übersicht
1. Überweisung und Dauerauftrag
2. Lastschrift
3. Elektronischer Zahlungsverkehr
4. Kartezahlung

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Montag, 17. Mai 2010

Zahlungsarten Übersicht

Heute haben wir im BWL Unterricht verschiedene Zahlungsarten gelernt. Das ganze haben wir ganz modern mit einer Lerntheke selbst erarbeitet. Bei einer Lerntheke gibt es vershiedene Stationen mit jeweils einem Arbeits. und einem Lösugsblatt. Insgesamt gab es bei uns 4 Stationen:
Übersicht
1. Überweisung und Dauerauftrag
2. Lastschrift
3. Elektronischer Zahlungsverkehr
4. Kartezahlung

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Dienstag, 24. Februar 2009

EInfluss der Zahlungsmethoden auf Kaufabbrüche

Heutzutage liegt es auch für kleinere Händler schwer im Trend, in den großen Markt des Internet zu investieren und seinen eigenen Internet Shop zu eröffnen. Jedoch wird dies oftmals überstürzt und ohne Konzept angegangen. Um strukturierter an die Sache ran zu gehen, gibt es die Seite www.ecommerce-leitfaden.de. Diese ist eine unabhängige und kostenlose Seite, die wichtige Fragen im Vorab klärt und in einem breiten Spektrum über das Gründen von Internetshops informiert.



Ein nicht zu unterschätzender Grund für einen Kaufabbruch im Internet ist einer der zu letzt durchzuführenden Schritte bei einer Bestellung: Der Bezahlungsart. Dabei ist nach wie vor die beliebteste Zahlungsart der Deutschen die Bezahlung per Rechnung. Jedoch ist diese gleichzeitig die unsicherste Methode für den Verkäufer. Für diesen wäre es wiederum die sicherste Variante all seine Kunden per Vorauskasse zahlen zulassen, aber wer hätte es erwartet - diese Zahlungsart ist der Kunden unbeliebteste.

Also muss man Mittelwege zwischen der Vorauskasse und der Rechnung finden. Hierbei ist es hilfreich nun Zahlungsmethoden wie das Lastschriftverfahren, die Kreditkarte und PayPal seinen Kunden anzubieten. Die Zahlung per Nachnahme wird eher selten benutzt, da diese sehr kostspielig ist, sowohl für den Kunden als auch für den Verkäufer (wenn der Kunde die Annahme verweigert).

Im DocCheck-Shop ist es möglich mit allen gängigen Zahlungsmethoden zu bezahlen.



Nach einer Studie der Internetseite eCommerce-Leitfaden werden 79% der Käufe abgebrochen, bei denen dem Kunden nur die Zahlungsart Vorauskasse angeboten wird. Wenn nur zwei weitere Systeme hinzukommen, wie z.B. PayPal und Kreditkarte, liegt die Abbruchsquoten nur noch bei 19%. Optimal wäre es natürlich, alle Bezahlmethoden anzubieten, da so kein Kunde mehr einen Grund zum Abbruch hätte. Aber selbst ohne das Anbieten der Zahlung per Rechnung erreicht man, dass 96% der Käufer ihre Zahlung abschließen. Allerdings sollte man den Kunden genügend Alternativen bieten wie Vorauskasse, Nachnahme, PayPal, Kreditkarte und das Lastschriftverfahren.

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