Azubileben

Donnerstag, 27. Mai 2010

Weltmeisterschaft 2010 jetzt auch im schweizer DocCheck Shop


Seit gut zwei Wochen läuft nun im Deutschen Shop die erfolgreiche Weltmeisterschafts Aktion im Deutschen Shop. aus diesem Grund haben wir beschlossen diese Aktion nun auch auf den Schweizer Shop zu übertragen. Das Interesse am Fußball ist in der Schweiz in den letzten Jahren wieder sehr groß geworden. Dies hat zum einen den Grund, dass die Schweiz im Jahr 2008 Austragungsort der Fußballeuropameisterschaft gewesen ist, zum anderen hatte man bereits im Jahr 2006 an der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland teilgenommen. Die Schweizer Junioren der U17 Nationalmannschaft hat sogar die Weltmeisterschaft 2009 gewonnen.

Jedenfalls erhält nun jeder Kunde der aus der Schweiz bei uns bestellt als kleine Überraschung eine Schweizer Autofahne, die er sich nach einem erfolgreichen Spiel bei der Weltmeisterschaft an sein Auto hängen kann und damit im Autocorso durch die Stadt oder die Berge fahren kann. Bedingungen um an dieser Aktion teilnehmen zu können gibt es keine. Die Flagge wird automatisch jeder Bestellung beigelegt, egal ob man eine kleine Packung Ohrstäbchen für 99 Cent bestellt oder ein Cardiology III Stethoskop von Littmann für 135 € bestellt. Die Aktion läuft so lange wie die WM stattfindet. Also bis zum 11. Juli, an dem das Finale im Stadion von Johannesburgstatt findet.

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Donnerstag, 22. April 2010

Jetzt noch einfacher in der Schweiz...

Seit heute gibt es für die Schweiz neue, verbesserte Lieferkonditionen. Nicht nur das die Versandkosten von 10 CHF auf 7,91 CHF gesunken sind, sondern noch viele weitere Änderungen sind heute in Kraft getreten. Das Einkaufen für Schweizer Kunden in Deutschland war bis jetzt mit viel Aufwand und langen Wartezeiten verbunden. Dank neuer Verträge wird sich das jedoch nun ändern z.B. entfällt ab sofort die komplizierte und unberechenbare Nachversteuerung und Verzollung der Sendung. Zudem erhalten Schweizer Kunden Ihre Lieferung ab jetzt nicht mehr von der, in der Schweiz nicht so weit verbreitet DHL sondern vom bekannten Zusteller der schweizer Post mit dem gewohnten Service-Angebot der örtlichen Poststelle.

Durch die neue Kooperation mit der Schweizer Post ergeben sich Vorteile wie kostenlose zweite Zustellung, Zustellung in Paketbox, Einlagerung in der Poststelle.

Bislang waren wir dazu gezwungen unsere Produkte in die Schweiz ohne Mehrwertsteuer zu versenden. So waren unsere Kunden dazu gezwungen Ihre Lieferung umständlich nachzuversteuern. Mit der heutigen Umstellung erhalten Kunden aus der Schweiz Ihre Sendung inklusive schweizerischer Mehrwertsteuer.

Nach wie vor, bekommen Schweizer Kunden die Preise in CHF ausgestellt. Dies ist in unserem Shop zwar nicht neu aber nicht selbstverständlich. Dies hat den Vorteil, dass die Preise leicht mit anderen Anbietern verglichen werden können.


Bisher mussten aus der Eu importierte Produkte von den Kunden selbstständig nachverzollt werden. Da diese Aufgabe sehr kostenundurchsichtig und aufwändige ist übernehmen wir nun diese Aufgabe für die Kunden.

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Donnerstag, 25. März 2010

Zurück von der Swiss online Marketing

Nachdem ich euch gestern direkt aus Zürich berichtet habe, bin ich nun wieder zurück im "Ländle". Eigentlich war geplant, dass wir 2 Tage in Zürich verweilen, da wir aber gestern bereits alles gesehen haben und die wirklich interessanten Vorträge bereits gestern geschrieben wurden, haben wir beschlossen bereits den letzten Zug am gestrigen Abend zu nehmen. Zuvor haben wir allerding bei noch immer 20° (18 Uhr) ein wenig das Flair der Züricher Innenstadt genossen und in knapp 2 Stunden die Altstadt mit Frauenmünster, der Kirch St. Peter, die das größte Ziffernblatt Europas hat, angeschaut.

Ein weiterer interessanter Vortrag am gestrigen Nachmittag war ein Vortrag über Umfragen. Als erstes wurde erläutert, welche verschiedenen Arten von Umfragen es gibt. Dabei waren allerdings die Telefonische und die schriftliche Umfrage eher uninteressant. Viel mehr stand natürlich die Internet Umfrage im Zentrum der Referenten.

Wenn man eine Umfrage im Internet starten möchte sollte man sich an einige Richtlinien halten:
  • Kurze Fragen Formulieren - die meisten Menschen haben keine Lust auf lange Fragen
  • Nicht zu viele Fragen - nie länger als 10 Minuten bzw. 20 Fragen

Ansonsten sollte man sich auf seine Zielgruppe einstellen und die Sprache und das Design auf diese anpassen. Ein Beispiel das gestern gezeigt wurde, war die Umfrage: Sortieren Sie die Folgenden Autos nach Ihrer Beliebtheit? Audi, Mercedes, BMW, Opel . In der ersten Variante war die Frage schlicht auf weißem Hintergrund geschrieben und man konnte die Autos mit Zahlen versehen. In der zweiten Variante konnte man die Logos der Automarken sehen und per drag and drop in die richtige Reihenfolge verschieben. Allerdings ist hier wiederum Fragwürdig, ob die Grafiken den Teilnehmer nicht eher ablenken.

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Mittwoch, 24. März 2010

Swiss online Marketing 2010

Heute berichte ich euch live aus Zürich in der schönen Schweiz. Heute Morgen ging es wie in meinem gestrigen Blogeintrag angekündigt von Herrenberg über Schaffhausen direkt an den Rheinfällen vorbei nach Zürich. Dort kamen wir gegen 8.30 Uhr bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein an. Allerdings blieb vorerst nicht allzu viel Zeit für das schöne Wetter. Denn schon wenige Minuten später fuhr unsere Tram zur Giessereihalle. Die Halle sieht von außen sehr modern aus, in Ihrem Kern steck allerdings noch eine sehr alt Fabrikhale, die mit Glas überdacht ist. Ein durchaus schöner Messeort. Allerdings haben wir nicht damit gerechnet, dass die gesamte Messe doch so klein ist.


Da es verhältnismäßig noch recht früh war und um diese Zeit noch nicht allzu viel los war, nutzten wir direkt die Gelegenheit und besuchten einige interessante Messestände. Einer der für uns interessantesten Stände war der Stand von SuperClix.ch. SuperClix ist wie Belboon-Adbutler eine Affiliate Plattform, die in verschiedenen Ländern agiert. Nach einem längeren Gespräch können wir uns sehr gut vorstellen, mit der Firma zusammen zu arbeiten.


Nach unserem ersten Rundgang, haben wir uns verschiedenen Vorträge und Diskussionen angehört. Darunter war auch ein sehr interessanter Bericht über E-Mail Marketing. Dabei ging es unteranderem auch darum, was man in einer Mail an die Schweizer Kunden beachten sollte, da man wie mir bereits klar war den Schweizer Kunden nicht gleich der deutsch Kunde ist. Genauso, wie der deutsche Kunde nicht derselbe ist wie ein Österreicher. Jedes Land hat seine eigenen Umgangsformen und Traditionen. Allerdings ist es auch hier wichtig nicht auf Klischees, wie Flagge, Berge, Trachten und Schweizer Käse zu setzten, denn welcher deutscher würde sich bei einer Mail mit Weißwürsten, dem Schloss Neuschwanstein und einem Bayrischen Trachten-Paar ernst genommen fühlen?!

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