Freitag, 23. Oktober 2009
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Erstellen eines Videoblogs
Gestern habe ich zum ersten Mal einen Videoblog-Eintrag hier in diesem Blog veröffentlicht. Dies hat den Grund, dass ich so den Umgang mit den Adobe Programmen Premiere und After Effects üben kann. Allerdings kam es gestern erst garnicht so weit, dass ich das Programm verwenden konnte, da es zu einer kleinen Komplikation kam.

Aber nun von vorne. Als erstes habe ich mir einige Stichpunkte aufgeschrieben, über die ich vor hatte in meinem Video zu berichten. Danach habe ich mir aus diesen Stichworten ein kleines Drehbuch geschrieben. Nachdem ich dieses zwei oder drei Mal durchgegangen bin habe ich den kleinen Beitrag von meinem Schreibtisch aus in die von miraus rechts stehende Kammera gesprochen. Da der erste Durchgang nicht all zu berauschend war habe ich den Text gleich nochmal gesprochen. Da ich mit diesem Durchgang recht zufrieden war und dei Zeit auch drückte habe ich das Video einmal eingeschaut und mich direkt für dieses entschieden.
Doch dann sollten die Probleme erst los gehen. Da wir die JVC Kammera Everio S heute zum ersten Mal ausprobiert hatten wussten wir nicht ob alles reibungslos abläuft. Allerdings hatten wir keine Bedenken dabei. Die Übertragung von der Cam auf den Computer funktionierte wunderbar. Allerdings kam es direkt zu Problemen als wir das Video nun in Premiere geladen hatten. Das Bild ruckelte extrem, dadurch konnte man den Ton ebenfalls nicht verwenden. Das Problem war das von der Kamera erstellte Format. Dieses mussten wir nun zuerst in ein anderes Format konvertieren. Da nach diesem Akt die Zeit schon um war habe ich dieses Mal ein völlig unbearbeitetes Video hochgeladen. Dieses Findet Ihr in meinem gestrigen Blog.
Labels: After Effects, blog, Premiere, video
Montag, 3. August 2009
Wie mächtig wird Google noch?
Am vergangenen Freitag haben wir, nachdem wir unseren Photoshop Blog geschrieben haben und die täglich anfallenden Arbeiten erledigt hatten, den Film "Wer hat angst vor Google?" angeschaut. Dieser Film lief vor einiger Zeit auf arte und dokumentiert die Machenschaften von Google. Die Dokumentation ist eine neutrale Dokumentation und zeigt sowohl die positiven, als auch die negativen Seiten des Gigantischen Konzernes.

Am Anfang des Filmes wird über die Erfinder der Suchmaschine Larry Page und Sergey Brin berichtet. Es wird die Grundidee ihrer Suchmaschine berichtet und über den Familiären Hintergrund der beiden erzählt, denn beide Stammen aus einer Familie mit einem hohen Bildungshintergrund.
Im Laufe des Filmes werden daraufhin alle Seiten von Google beleuchtet. Es kommen sowohl Mitarbeiter, Ex-Mitarbeiter, Gegner als auch Google-Freunde zu Wort. Außerdem kommt auch das zurzeit wohl größte Projekt von Google zur Sprache. Google ist zurzeit dabei alle Bücher, die ihnen in die Hände fallen, einzuscannen und der Welt gratis zu Verfügung zu stellen. Dies hört sich selbst verständlich super an: Bildung für alle! Jeder hat uneingeschränkten Zugriff auf alles wissen, egal ob in Europa, Asien oder Afrika. Aber wie schon Francis Bacon wusste „Wissen ist Macht“. Und zu viel Macht ist in der Geschichte schon oft zu Größenwahn umgeschwenkt. Wer also garantiert, dass meine Enkel in 70 Jahren ebenfalls noch gratis Zugang zu all diesen Büchern haben? Das Wissen könnte bis dahin in der alleinigen Macht von Google liegen. Ich bin zwar davon überzeugt, dass dies nicht im Sinne der Erfinder ist, aber irgendwann wird auch die Zeit von Larry Page und Sergey Brin zu Ende sein. Und was ist dann?

Ein weiterer großer Streitpunkt in dem Video ist die Zensur, die Google in China zulässt - ganz gegen das Prinzip Wissen für alle auf der ganzen Welt uneingeschränkt zur Verfügung zu stellen.
Ich persönlich kann dieses Video jedem, der sich über die Zukunft mit Google Gedanken macht, nur empfehlen!
Mittwoch, 17. September 2008
Virales Marketing
Am heutigen Dienstag haben wir etwas über "Virales Marketing" gelernt. Virales Marketing ist zusammengesetzt aus den Wörtern Viruus und Marketing. Diese Art von Werbung hat also die Eigenschaften eines Virus, sie soll jeden anstecken und sich sehr schnell verbreiten. Genauere Erklärung gibts bei Onkel Wiki.
Eine sehr schöne SCHWÄBISCHE Erklärung, warum auch DU virales Marketing nutzen solltest, liefert der folgende Clip:
Nach der Mittagspause habe wir uns, Dank youtube, einen Eindruck über Virales Marketing machen können. Sehr schön wird das Virale Maketing am Beispiel "Dove" erklärt, da es auch die Schattenseiten des Viralen Marketings zum Vorschein kommen lässt.
Anhand des folgenden Clip wird das sehr schön erläutert:
Ich finde es sehr interessant, wie Greenpeace die Struktur des Dove-Clips aufgenommen hat und sie dadurch mit ihren eigen Waffen geschlagen hat.
Labels: dove, marketing, schwäbisch, video, virales, youtube
